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		<lastBuildDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>EDU.REGION - Auftaktveranstaltung „ Schule.Wirtschaft.grenzenlos“ am 22. Februar 2012</title>
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			<description><![CDATA[EU-Projekt EDU.REGION soll grenzüberschreitende Wirtschaftskompetenz stärken.

Mit dem Projekt...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/667a2e5ee0.jpg" width="80" height="54" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[EU-Projekt EDU.REGION soll grenzüberschreitende Wirtschaftskompetenz stärken.
Mit dem Projekt EDU.REGION werden auf Initiative der NÖ Landesakademie die mit der Arbeitsmarktöffnung verbundenen Herausforderungen und Chancen des neuen grenzenlosen Wirtschafts- und Arbeitsraums zwischen Niederösterreich und den tschechischen Regionen für zukünftige Schulabgänger und Arbeitskräfte aufgezeigt. 
Am 22. Februar 2012 wird es dazu eine gemeinsame Auftaktveranstaltung in Retz, Hotel Althof, geben. Schulen sowie Wirtschaftstreibende aus Niederösterreich und den tschechischen Regionen werden dabei erstmals über das Projekt sowie die diversen Aktivitäten bis 2014 informiert.
Nach der Eröffnung durch EU-Landesrätin Mag.a Barbara Schwarz wird der Chefökonom der Industriellenvereinigung Dr. Christian Helmenstein einen Zukunftsvortrag zum Thema „Ehemaliger Grenzraum“ gestalten. Danach folgt eine Podiumsdiskussion mit Gästen aus Schule und Wirtschaft beider Länder.
Der Nachmittag steht ganz im Zeichen von Workshops. Dabei werden Themen wie Schule-Wirtschaft-Kooperationen und Berufsorientierung im grenzüberschreitenden Kontext angesprochen. Die dabei erarbeiteten Maßnahmen und Praxistipps – vor allem aus der Wirtschaft – sollen in die Projektarbeit einfließen. Schwerpunkt eines Workshops ist die Präsentation der geplanten Lehrinhalte zu den Nachbarregionen. Diese Kernaktivität des Projekts EDU.REGION wird hier vorgestellt und soll Lehrer zum Mitgestalten motivieren.
Nähere Informationen finden Sie unter <link http://www.eduregion.noe-lak.at - external-link>www.eduregion.noe-lak.at</link>. <br />Anmeldungen zur Veranstaltung an <link mailto:petra.mayer@noe-lak.at - mail>petra.mayer@noe-lak.at</link> oder +43 2247 51933.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Zeit Punkt Lesen bittet im Landesmuseum NÖ zu Tisch</title>
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			<description><![CDATA[Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka überreicht das von Zeit Punkt Lesen entwickelte...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/3d20c76d79.jpg" width="80" height="57" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka überreicht das von Zeit Punkt Lesen entwickelte Kommunikationsmöbel „alphabeTISCH“ als Dauerleihgabe an das Landesmuseum Niederösterreich. 
Zeit Punkt Lesen tischt auf seinem alphabeTISCH ganz besondere Leckerbissen für die kleinsten LeserInnern auf und zeigt einmal mehr, wie anziehend und geschmackvoll Sprache sein kann. <br />Auf der vielseitigen Tischkonstruktion können BesucherInnen genussvoll Zeichen setzen, Botschaften hinterlassen, über Rätsel grübeln, nach Buchstaben malen, oder verflixte Morsezeichen entschlüsseln.<br /><br />„Zeit Punkt Lesen entwickelte mit dem alphabeTISCH eine unkonventionelle Kommunikationsplattform, die kleine aber auch große LeserInnen dazu anregen soll, sich über Sprache, Worte und Buchstaben auszutauschen. Und damit auch die jüngsten BesucherInnen nicht zu kurz kommen, können sie sich auf den rätselhaften Tischsets spielerisch mit Farben und Formen betätigen“, unterstreicht Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka, Initiator von Zeit Punkt Lesen, die Intention dahinter. 
<span class="blau">Zeit Punkt Lesen<br /></span>Zeit Punkt Lesen ist eine 2007 von Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka ins Leben gerufene Initiative, die Kinder in ihrem Leselernprozess fördert und Jugendliche in ihrem Leseverhalten stärkt. Weiterführende Informationen unter <link http://www.zeitpunktlesen.at - external-link>www.zeitpunktlesen.at</link><br /><br />Bildverweis:<br />v. l. n. r.: Mag.<sup>a</sup> Dr.<sup>in</sup> Petra Müller (Leitung Zeit Punkt Lesen), Landeshauptmann-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka, Dr.<sup>in</sup> Brigitte Schlögl (Geschäftsführerin Landesmuseum NÖ), Kinder<br />© NLK Filzwieser]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 18:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>NÖ Vereinsjugendtag in der Arena Nova</title>
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			<description><![CDATA[Zwei Tage vor Ferienbeginn wurde die Halle 4 der Arena Nova von über 350 Schülerinnen aus Wiener...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zwei Tage vor Ferienbeginn wurde die Halle 4 der Arena Nova von über 350 Schülerinnen aus Wiener Neustadt gestürmt. Organisiert durch die NÖ Landesakademie wurde in spannenden Workshops von 13 Vereinen getanzt, Feuer gelöscht, gespielt, Erste Hilfe erprobt, Palatschinken&nbsp; gekocht , geklettert und vieles mehr. Bei ausgezeichneter Stimmung wurden viele Schülerinnen zur Teilnahme an freiwilligen Tätigkeiten motiviert.&nbsp; Sichtlich hatten auch Klubobmann LAbg. Mag. Klaus Schneeberger und der Geschäftsführer der NÖ Landesakademie Dr. Christian Milota großen Spaß an der Veranstaltung.

Fotos: © NÖ LAK]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 01:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>20 Jahre Interkulturelle Pädagogik in NÖs Kindergärten</title>
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			<description><![CDATA[Bringen viel Harmonie zu den Menschen und ins Land.

Rund 20 Jahre nach der erfolgreichen...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/f748fc6311.jpg" width="80" height="57" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Bringen viel Harmonie zu den Menschen und ins Land.
Rund 20 Jahre nach der erfolgreichen Etablierung der interkulturellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den NÖ Kindergärten wurde heute, Mittwoch, 1. Februar, dieses Jubiläum im Sitzungssaal des NÖ Landtages in St. Pölten mit einem umfangreichen Programm gefeiert. Die musikalische Umrahmung der Veranstaltung erfolgte durch die &quot;Wiener Tschuschenkapelle&quot;. 
&quot;Zwei Dinge sollen wir unseren Kindern mitgeben, Wurzeln und Flügel&quot;, betonte der Landeshauptmann und setzte fort: &quot;Wurzeln als Symbol für die Verbindung zur Heimat und Flügel als Symbol für Weltoffenheit.&quot; Wichtig sei dabei, Kinder in unsere Heimat und in unsere Lebensart einzuführen und auch mit anderen Kulturen vertraut zu machen. &quot;Wenn wir auf diesem Weg gut vorankommen, dann können wir einen wesentlichen Beitrag dazu leisten, dass die Welt ein Quäntchen besser wird&quot;, zeigte sich der Landeshauptmann überzeugt. Gerade die interkulturellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter würden viel Harmonie zu den Menschen und ins Land hineinbringen, so Pröll im Gespräch mit den Moderatoren Eser Ari-Akbaba und Tom Bläumauer. 
Zum Zusammenhalt im Land meinte der Landeshauptmann: &quot;Der Familiensinn, der gerade in den letzten Jahren Niederösterreich sehr stark geprägt hat, soll in Zukunft noch tragfähiger und noch deutlicher spürbar werden.&quot; Dieser Zusammenhalt werde bereits in den Kinderjahren grundgelegt. &quot;Daher ist es notwendig, sich schon im Kindergarten verstehen zu lernen und mit Toleranz aufeinander zuzugehen&quot;, so Pröll.&nbsp;<br /><br />Der Zusammenhalt in der Gesellschaft werde auch im heurigen Jahr der Generationen in den Vordergrund gestellt, sagte der Landeshauptmann abschließend.
Landesrätin Mag. Barbara Schwarz sagte: &quot;Wo es um ein Miteinander in Bildung und Betreuung geht, ist die gegenseitige Wertschätzung sehr wichtig. Wenn sich Kinder und ihre Eltern hier zuhause fühlen sollen, dann müssen wir ihnen zeigen, dass für uns ihre Kultur und ihre Sprache wertvoll sind. Worte, die die Kinder in ihrer Muttersprache nicht lernen, werden sie auch in anderen Sprachen später nie nachfragen.&quot; 
Staatssekretär Sebastian Kurz meinte: &quot;Man soll in Kindergärten und Schulen die Chancen und Potenziale nutzen, die diese Vielfalt mit sich bringt.&quot; Dieses Modell in Niederösterreich mit den interkulturellen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sei in Europa zu Recht ausgezeichnet worden: &quot;Dadurch wird den Kindern die Möglichkeit gegeben, Heimat hier in Österreich zu finden, ohne ihre Wurzeln zu vergessen:&quot;
Prof. Dr. Hans-Jürgen Krumm vom Institut für Germanistik an der Universität Wien meinte: &quot;Die Immigrationsgeschichte der interkulturellen Mitarbeiter als biografisches Merkmal reicht nicht, sondern es bedarf auch der Ausbildung dieser Pädagoginnen und Pädagogen. In dieses Projekt sind die Gemeinden, die Kindergärten und die Schulen miteingebunden.&quot;
Die rund 80 interkulturellen Mitarbeiterinnen und 5 Mitarbeiter in den Kindergärten helfen den Kindern in der Eingewöhnungsphase, fördern die Mehrsprachigkeit in der Kindergartengruppe und sehen sich als Brückenbauer zwischen Kindern, Eltern und Pädagogen. Die berufsbegleitende Ausbildung an der NÖ Landesakademie zum interkulturellen Mitarbeiter dauert zwei Jahre und endet mit einer Abschlussarbeit.<br /><br />Bildverweis:<br />(v.l.nr.): LR Mag.<sup>a</sup> Barbara Schwarz, zwei&nbsp;Interkutlurelle Mitarbeiterinnen, LH Dr. Erwin Pröll, Moderatorin Mag.<sup>a</sup> Eser Ari-Akbaba, Prof. Hans-Jürgen Krumm, Staatssekretär Sebartian Kurz,&nbsp;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Jugend - Thema des Monats im Februar</title>
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			<description><![CDATA[Die NÖ Landesakademie ist auch Zukunftsakademie und dies erfordert, dass sie sich mit der Jugend...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/64111a8bdf.jpg" width="80" height="80" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die NÖ Landesakademie ist auch Zukunftsakademie und dies erfordert, dass sie sich mit der Jugend auseinandersetzt.<br />Denn: Die Jugend ist die Zukunft unseres Landes. <br /><br />Das Thema Jugend haben wir deshalb zum Thema des Monats gemacht, weil die NÖ Landesakademie der Jugend eine besonders große Angebotspalette bietet. <br />Das beginnt beim NÖ Talentecheck, über die NÖ Begabtenakademie, die NÖ Bildungsplattform Bildung4you, die NÖ Sprachenoffensive, die Top - Stipendien bis hin zu EU – Projekten, wie unserem jüngsten Projekt EDU.REGION. <br /><br />Jugendliche haben in der NÖ Landesakademie eine sehr große Plattform. ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>27 Interkulturelle Mitarbeiter an NÖ Volksschulen unterwegs</title>
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			<description><![CDATA[Evaluierung bestätigt den Erfolg.

Auf Initiative des NÖ Integrationsservice an der NÖ...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/1ab0c3ce72.jpg" width="80" height="57" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Evaluierung bestätigt den Erfolg.
Auf Initiative des NÖ Integrationsservice an der NÖ Landesakademie wurde an der&nbsp; Pädagogischen Hochschule Baden die Evaluierung des Projektes „Interkulturelle MitarbeiterInnen in ausgewählten NÖ Volksschulen“ präsentiert. <br />Das Ergebnis ist durchwegs positiv und bestätigt diese Initiative des Landes.<br /><br />Mittlerweile wurde die Anzahl der Interkulturellen MitarbeiterInnen auf 27 erhöht – damit ist es möglich geworden, dass bereits 40 Volksschulen von diesem Angebot profitieren. Die Interkulturellen MitarbeiterInnen werden gezielt dort eingesetzt, wo es einen besonders hohen Anteil von Kindern mit Migrationshintergrund gibt.<br /><br />„Das Erfolgsrezept dieses Projektes ist, dass alle davon profitieren: die Kinder, die Eltern und das LehrerInnenkollegium, ebenso wie die Gemeinde vor Ort. Denn die Interkulturellen MitarbeiterInnen werden multifunktional eingesetzt: in der Schule, in der Gemeinde und als Brückenbauer zwischen den einzelnen Kulturen. <br /><br />Die Interkulturellen MitarbeiterInnen geben den Eltern Informationen über Schulbelange, machen Übersetzungen und üben verstärkte Vermittlungsarbeit im Austausch mit allen Beteiligten. Die Kinder mit Migrationshintergrund wiederum werden im&nbsp;Erwerb der deutschen Sprache unterstützt. Niederösterreich ist mit dieser Initiative das einzige Bundesland, das Schulkinder schon in frühen Jahren auf die Vielfalt in der Gesellschaft vorbereitet.&nbsp; Davon profitiert die gesamte Gesellschaft nachhaltig&quot;, ist Landesrat Mag. Karl Wilfing überzeugt.
Die Interkulturellen MitarbeiterInnen wurden in einem 4-semestrigen Lehrgang vom Integrationsservice an der NÖ Landesregierung in Kooperation mit der Pädagogischen Hochschule und dem Landesschulrat für NÖ für die Arbeit in der Schule und der Gemeinde ausgebildet. Die interkulturelle Kompetenz der MitarbeiterInnen (Herkunft aus einem anderen Kulturkreis, eigene Migrationserfahrung, Mehrsprachigkeit, Qualifizierung) macht es möglich, Problem- und Spannungsfelder vor Ort wahrzunehmen und die Handlungskompetenz der Kinder und Erwachsenen zu erhöhen, um ein friedliches Zusammenleben im Klassenverband und in der Gemeinde zu forcieren.<br /><br />Bildverweis:<br />(v.l.n.r.).: Univ.-Prof. HR MMag. DDr. Erwin Rauscher (Pädagogische Hochschule Baden), Gabriela Egger (Integrationsservice, NÖ Landesakademie), LR Mag. Karl Wilfing<br />© NLK, Pfeiffer]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 13:45:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vereinsjugendtag  der NÖ Landesakademie demnächst in der Arena Nova</title>
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			<description><![CDATA[NÖ ist nicht nur im Jahr der Freiwilligen das Land der Freiwilligen.

Am 2. Februar organisiert...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/3c0fe34173.jpg" width="80" height="53" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[NÖ ist nicht nur im Jahr der Freiwilligen das Land der Freiwilligen.
Am 2. Februar organisiert die&nbsp;Landesakademie in Wiener Neustadt in der Arena Nova den NÖ Vereinsjugendtag. An diesem Tag können sich die verschiedensten Vereine präsentieren und Jugendliche dazu motivieren, sich in dem einen oder anderen Verein zu engagieren. <br /><br />Besonders erfreulich ist, dass schon derzeit 100.000 Jugendliche in Niederösterreich freiwillig tätig sind. Insgesamt engagieren sich rund 50% der Niederösterreicher und Niederösterreicherinnen freiwillig. Sie leisten damit rund 3,4 Millionen Wochenstunden. <br /><br />Um die Motivation, sich freiwillig zu engagieren, bei unseren Jugendlichen noch mehr zu verstärken, findet der 2. NÖ Jugendfreiwilligentag demnächst in Wiener Neustadt statt. Bei verschiedensten spannenden Workshops, wo Spaß, Freude und Neues auszuprobieren im Vordergrund stehen, wird den Jugendlichen die Vielfalt des Freiwilligenwesens vermittelt. Viele Vereine aus Wiener Neustadt wie Alpenverein, Freiwillige Feuerwehr, Hilfswerk, Landjugend, Pfadfinder, Rotes Kreuz etc. bieten den Schulen und ihren Jugendlichen ein attraktives und kostenloses Angebot an Workshops.<br /><br /><media 1503 - internal-link>Schauen Sie sich das an!</media>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues grenzüberschreitendes EU-Projekt zum Thema Arbeitsmarkt startet </title>
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			<description><![CDATA[EDU.REGION zeigt Chancen und Herausforderungen auf

Mit der Startveranstaltung...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/667a2e5ee0.jpg" width="80" height="54" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[EDU.REGION zeigt Chancen und Herausforderungen auf
Mit der Startveranstaltung &quot;SCHULE.WIRTSCHAFT.GRENZENLOS – Die Zukunft der Schule im grenzenlosen Wirtschaftsraum&quot;&nbsp;am 22. Februar 2012 im Hotel Althof in Retz wird das Projekt EDU.REGION unter anderem von Landesrätin Mag.<sup>a</sup> Barbara Schwarz,&nbsp; aus der Taufe gehoben (nähere Informationen zur Veranstaltung siehe unter „<link http://www.noe-lak.at/termine/termindetails/article/auftaktveranstaltung-des-eu-projekts-eduregion.html - external-link>Termine</link>“).<br /><br />Das Projekt beschäftigt sich mit den Chancen und Herausforderungen des neuen grenzenlosen Wirtschafts- und Arbeitsraums für zukünftige SchulabgängerInnen und Arbeitskräfte. EDU.REGION soll Zukunftsperspektiven und gleichzeitig Hilfestellung für das Schul- und Bildungswesen in den Regionen bieten, erklärt der Geschäftsführer der NÖ Landesakademie, Dr. Christian Milota.<br /><br />So wurde am 1. Mai 2011 mit der Arbeitsmarktöffnung der letzte Schritt zu einer vollständigen europäischen Integration zwischen den Nachbarländern Österreich und Tschechien gesetzt.&nbsp;Jetzt gilt es diese Arbeitsmarktöffnung für alle Beteiligten optimal zu nutzen.<br /><br />Im Zuge des Projektes werden folgende Kernfragen diskutiert:
<ul><li>Welche Anforderung bringt der grenzüberschreitende Arbeitsmarkt zwischen Tschechien und Österreich mit sich?</li><li>Welche langfristigen Veränderungen ergeben sich dadurch für die BewohnerInnen an der ehemaligen Grenze bei der Wahl des Arbeitsplatzes? Ist es in 10 Jahren möglicherweise Normalität, dass SchulabgängerInnen aus Niederösterreich in Tschechien arbeiten werden?</li><li>Welche Kenntnisse und Fähigkeiten werden von den österreichischen und tschechischen Betrieben verlangt und in Zukunft eingefordert?</li><li>Wie reagiert das Schulwesen und was muss hier noch getan werden, insbesondere im Bereich der Schule – Wirtschaft – Kooperationen?</li><li>Wie können sich SchülerInnen und Lehrlinge auf die veränderte Arbeitsmarktsituation vorbereiten?</li></ul>
Das Projekt EDU.REGION wird aus Mitteln der Europäischen Union, des Bundesministeriums für Wirtschaft, Familie und Jugend, der Tschechischen Republik, des Landes Niederösterreich sowie des Landes Vysocina&nbsp; kofinanziert und lauft von Juli 2011 bis August 2014.<br /><br />Nähere Einzelheiten über das Projekt erfahren Sie <media 1504>hier</media> aus unserem Folder!]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 10:11:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Elektrosmog im Alltag – wie kann er verringert werden?</title>
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			<description><![CDATA[Im Rahmen von Vorträgen wird vom Europäischen Zentrum für Umweltmedizin der NÖ Landesakademie (EZU)...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/8d1c2cac2d.jpg" width="80" height="56" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Rahmen von Vorträgen wird vom Europäischen Zentrum für Umweltmedizin der NÖ Landesakademie (EZU) beschrieben, wie man ein elektrosmogarmes Wohlfühlklima mit einfachen Mitteln umsetzen kann.
Das <link http://www.ezu.at - external-link>EZU</link> führte Messungen in niederösterreichischen Haushalten durch und dabei stellte sich heraus, dass ein großer Teil des Elektrosmogs innerhalb des Hauses entsteht. In vielen Fällen lässt sich der hausgemachte Anteil mit einfachen Mitteln reduzieren. Aus Vorsorgegründen ist eine Reduktion auf ein Mindestmaß wünschenswert. Am Wichtigsten ist die Minimierung am Schlafplatz, weil man hier einerseits viel Zeit verbringt und andererseits sich der Körper nachts erholen soll.
Generell muss zwischen Feldern, die z.B. von elektrischen Geräten und Leitungen hervorgerufen werden (niederfrequente elektrische und magnetische Felder) und Feldern, die bei der Übertragung von Information über den Funkweg entstehen (hochfrequente elektromagnetische Wellen), unterschieden werden.
Niederfrequente elektrische Felder entstehen sobald ein elektrisches Gerät oder auch nur ein Verlängerungskabel angesteckt wird. Diese Felder lassen sich durch Abstecken oder Abstand halten deutlich reduzieren. Eine weitere Reduktionsmöglichkeit ist die Installation eines Netzabkopplers.<br />Niederfrequente magnetisches Felder entstehen sobald Strom durch einen Leiter fließ. Besonders hohe Felder entstehen durch Transformatoren. Eine Reduktion ist durch Abstecken und Abstand möglich. Speziell bei Transformatoren nimmt das Magnetfeld mit dem Abstand sehr stark ab.<br />Elektromagnetische Wellen werden im Haushalt in erster Linie durch DECT – Schnurlostelefone, WLAN-Sender und Handys verursacht. Zu beachten ist, dass WLAN Router und viele DECT – Schnurlostelefone immer senden. Man sollte diese Technologien wenn möglich nur durch schnurgebundene Alternativen ersetzen.
Eine Verminderung des Elektrosmogs lässt sich durch einfache Maßnahmen erzielen:
<ul><li>Ausstecken: unbenützte Elektrogeräte und -kabel ausstecken</li><li>Ausschalten: Geräte nicht im Stand-by-Betrieb laufen lassen</li><li>Abstand halten: Im Schlafbereich 1-2 m Abstand zu Elektrogeräten und Kabeln halten; Zählerkasten und Elektroboiler möglichst weit entfernt von Schlafräumen platzieren; Freisprecheinrichtung im Auto mit Außenantenne benutzen.</li><li>Alternativ telefonieren und im Internet surfen: Vorrangig auf leitungsgebundene Technologien zurückgreifen</li></ul>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 13:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sozialprojekt des Monats Jänner 2012: „Pro Mami“ begleitet werdende Mamis</title>
			<link>http://www.noe-lak.at/index.php?id=63&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=690</link>
			<description><![CDATA[Das erste Sozialprojekt im Jahr 2012 heißt „Pro Mami“ und betreut werdende und junge Mütter und...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/14eff43c68.jpg" width="80" height="46" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Das erste Sozialprojekt im Jahr 2012 heißt „Pro Mami“ und betreut werdende und junge Mütter und Väter. So ist die erste Lebensphase entscheidend für die Entwicklung eines Kindes. „Pro Mami“ bietet eine umfassende Betreuung, fachliche Kompetenz und persönliche Begleitung zu allen Themen rund um die Geburt. Die Hebammen von ProMami bieten eine landesweite, wohnortnahe Betreuung für alle Mütter und Väter an.<br /><br />Besonderer Wert wird dabei auf die umfassende Begleitung von der Schwangerschaft über die Geburt bis hin zur Nachbetreuung gelegt. So können sich Frauen auf eine professionelle aber auch persönliche Unterstützung in und nach der Schwangerschaft verlassen. Im persönlichen Gespräch mit der Hebamme können Probleme besprochen und gelöst werden. Ziel ist, zu begleiten und zu helfen, den eigenen und richtigen Weg mit dem Baby zu finden.<br /><br />Darüber hinaus werden Gruppenkurse und Veranstaltungen angeboten, weil frühe soziale Kontakte mit Gleichaltrigen schon von ganz klein an wichtig sind. Neben dem Miteinander liegt ein Schwerpunkt auch auf dem Erfahrungsaustausch mit anderen „Jungeltern“, damit diese von den Erlebnissen anderer Eltern lernen können.
Nähere Infos unter: <link http://www.sozialprojekte.noe-lak.at - external-link>www.sozialprojekte.noe-lak.at</link> ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 12:51:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
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