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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Badener Jugendliche folgten dem Aufruf „Macht es fertig!“ </title>
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			<description><![CDATA[Zeit Punkt Lesen verschenkte an seinem ersten Bädertourstandort am Freitag, 11. Mai 2012 im...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/e9318849fa.jpg" width="80" height="54" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zeit Punkt Lesen verschenkte an seinem ersten Bädertourstandort am Freitag, 11. Mai 2012 im Thermalstrandbad in Baden 600 Exemplare von „Mach dieses Buch fertig“.
Interessierte Jugendliche zwischen 13 und 18 Jahren wurden von Zeit Punkt Lesen eingeladen, ein Buch auf ihre ganz persönliche Weise fertigzumachen. Der schöpferischen Freiheit waren dabei keine Grenzen gesetzt: Die Bände konnten bemalt, verklebt, getränkt, besprungen, beschrieben, beschnitten, beworfen, geduscht, bekleckert oder verrissen werden.
Unter allen fertigen Beiträge, die über <link http://www.zeitpunktlesen.at/machdiesesbuchfertig - external-link>www.zeitpunktlesen.at/machdiesesbuchfertig</link> hochgeladen werden, wird nach dem Ende der Tour – Mitte Juli – ein iPad2 verlost.<br />In der <span class="blau">Galerie</span> <link http://www.zeitpunktlesen.at/machdiesesbuchfertig2012 - external-link>http://www.zeitpunktlesen.at/machdiesesbuchfertig2012</link> können die ersten Beiträge schon jetzt betrachtet werden.
„Zeit Punkt Lesen möchte einmal mehr auf unkonventionelle Weise auf ein Buch aufmerksam machen. Während der Sommerbädertour „Macht dieses Buch fertig!“ wird das Buch greifbar – anfassbar im wahrsten Sinne“, so Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka zur Absicht der Aktion.
„Die Jugendlichen können das Buch künstlerisch vollenden, sie können es aber auch fertigmachen im eigentlichen Sinn. In jedem Fall wird ein Umgang mit einem Buch ermöglicht, der gemeinhin nicht erwartet wird – dadurch aber einen besonderen Anreiz erfährt“, so Mag.<sup>a</sup> Dr.<sup>in</sup> Petra Müller, Projektleiterin von Zeit Punkt Lesen. „Die begeisterte Teilnahme der Jugendlichen betätigt unser Ansinnen.“
<span class="blau">Zeit Punkt Lesen<br /></span>Zeit Punkt Lesen ist eine 2007 von Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka ins Leben gerufene Initiative, die Kinder in ihrem Leselernprozess fördert und Jugendliche in ihrem Leseverhalten stärkt. Weiterführende Informationen finden Sie unter: <link http://www.zeitpunktlesen.at - external-link>www.zeitpunktlesen.at</link><br /><br />Bildverweis:<br />© 2012psb/cd, Pressestelle Baden/Christian Dusek<br />(v.l.n.r.): Mag.<sup>a</sup> Dr.<sup>in</sup><sup></sup> Petra Müller (Leitung Zeit Punkt Lesen), Bürgermeister KommR Kurt Staska und&nbsp;TeilnehmerInnen am Gewinnspiel;]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sobotka liest anlässlich der ersten niederösterreichweiten Lesenacht</title>
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			<description><![CDATA[Zeit Punkt Lesen lud unter dem Motto „Gespenster, erwacht zur Lesenacht!“ eine St. Pöltener...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/ffd48e7325.jpg" width="80" height="113" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="Standa">Zeit Punkt Lesen lud unter dem Motto „Gespenster, erwacht zur Lesenacht!“ eine St. Pöltener Volksschule erstmalig zu einer Lesenacht in die niederösterreichische Landesbibliothek. </p>
<p class="Standa">Es ging gruselig her, als die 32 SchülerInnen der Volksschule Harland zu später Stunde in die Landesbibliothek kamen, um zu gruseln und zu wuseln. Es wurden Geistergeschichten erfunden, gespenstische Wörterwürstel fabriziert, Gruselwusels gebastelt, Nachtmonster kreiert und natürlich gelesen: Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka las aus Christine Nöstlingers „Die Sache mit dem Gruselwusel“.</p>
<p class="Standa">„Lesen und Vorlesen in einem außergewöhnlichen Rahmen ist für Kinder spannend, weil es die Ausnahme von der Regel darstellt. Zeit Punkt Lesen bietet mit dieser Lesenachtaktion einmal mehr einen unkonventionellen Zugang zum Thema denn: nicht das Lesen wird in den Mittelpunkt gerückt, sondern der Weg dorthin, freut sich Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka, über den Erfolg der Lesenachtaktion. </p>
<p class="Standa"><span class="blau">Zeit Punkt Lesen<br /></span>Zeit Punkt Lesen ist eine 2007 von Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka ins Leben gerufene Initiative, die Kinder in ihrem Leselernprozess fördert und Jugendliche in ihrem Leseverhalten stärkt. Weiterführende Infos unter: <link http://www.zeitpunktlesen.at - external-link>www.zeitpunktlesen.at</link></p>
<p class="Standa">Bildvermerk: <br />Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka mit Kindern<br />© NLK J.Burchhart</p>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 11 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Land Niederösterreich startet große Bürgerbeteiligungsaktion</title>
			<link>http://www.noe-lak.at/index.php?id=63&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=753</link>
			<description><![CDATA[LH Pröll: „Zukunft darf kein Zufall sein&quot;
Am 10. Mai startet das Land Niederösterreich eine große...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/a991db8592.jpg" width="80" height="57" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[LH Pröll: „Zukunft darf kein Zufall sein&quot;.<br />Am <span class="blau">10. Mai startet das Land Niederösterreich eine große <span class="blau"><span class="blau">Bürgerbetei</span>ligungsaktion</span></span> unter dem Motto „<span class="blau">Zukunft für alle</span>&quot;. Ab diesem Tag werden per Postwurf an alle rund 630.000 Haushalte in Niederösterreich Fragebögen ausgesandt. Darüber informierte heute Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll im Rahmen einer Pressekonferenz gemeinsam mit dem Geschäftsführer der NÖ Landesakademie, Dr. Christian Milota. 
Bereits zwei Mal wurde die Bürgerbeteiligungsaktion der Landesakademie durchgeführt, rund 50.000 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher haben jeweils daran teilgenommen. „Rund 1.000 Projekte wurden in der Folge umgesetzt, dadurch sind auch rund 10.000 Arbeitsplätze zu Stande gekommen&quot;, bilanzierte zunächst der Landeshauptmann. 
Mit der erneuten Durchführung wolle man zeigen, „dass in diesem Land was weitergeht, dass es uns um die Menschen geht und dass wir offen sind für alle Notwendigkeiten und Bedürfnisse, die in diesem Land auftauchen&quot;, so Pröll. Denn, so betonte er, „Zukunft darf kein Zufall sein, sondern muss an den Bedürfnissen der Menschen orientiert werden&quot;. 
Weiters werde durch die Bürgerbeteiligungsaktion dokumentiert, dass in Niederösterreich „die Bürgernähe kein Schlagwort ist, sondern traditionell praktiziert wird&quot;, sagte der Landeshauptmann: „Die Zukunftsentwicklung Niederösterreichs wird nicht von oben herab verordnet, sondern von allen Landsleuten festgelegt. Die Bürger sollen mitreden, mitarbeiten und mitgestalten.&quot;
Man nehme damit auch eine Vorreiterrolle auf Bundesebene ein, denn Niederösterreich sei nicht nur das erste Bundesland mit einer so großen Bürgerbefragung, sondern auch das einzige Bundesland mit einem derartig deutlichen Persönlichkeitswahlrecht, erinnerte Pröll an den in Niederösterreich gültigen Grundsatz „Name vor Partei&quot;, der etwa bei den Landtagswahlen im Jahr 2008 entgegen dem allgemeinen Trend zu einer steigenden Wahlbeteiligung geführt habe.
Dr. Christian Milota sprach in seiner Stellungnahme von einer Bürgerbeteiligungsaktion, „die nirgendwo anders in Europa in so einem großen Ausmaß stattfindet.&quot; Milota weiters: „Wir geben Jeder und Jedem in Niederösterreich die Möglichkeit, sich aktiv einzubringen.&quot; Im Gegensatz zu einer Meinungsumfrage beziehe die Bürgerbeteiligungsaktion nicht einen repräsentativen Querschnitt, sondern die gesamte Bevölkerung mit ein. Außerdem würden nicht nur standardisierte Fragen gestellt, „sondern durch offene Fragen ist es auch möglich, Wünsche und Ideen einzubringen&quot;, erläuterte der Geschäftsführer der Landesakademie.
Die Bürgerbeteiligungsaktion startet am 10. Mai mit dem Versand der Fragebögen per Postwurf an alle niederösterreichischen Haushalte. Der Fragebogen liegt auch auf den Bezirkshauptmannschaften auf und steht online unter <link http://zukunft.noe-lak.at/ - external-link>http://zukunft.noe-lak.at/</link> zum&nbsp;direkten Ausfüllen&nbsp;zur Verfügung. <br /><span class="blau">Einsendeschluss ist der 20. Juni dieses Jahres. </span>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 May 2012 13:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sobotka eröffnet Rätselparcours auf der GARTEN TULLN </title>
			<link>http://www.noe-lak.at/index.php?id=63&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=752</link>
			<description><![CDATA[Zeit Punkt Lesen hat die Saison auf der GARTEN TULLN mit einer literarischen Spurensuche für kleine...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/2d8ceb9ba2.jpg" width="80" height="54" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zeit Punkt Lesen hat die Saison auf der GARTEN TULLN mit einer literarischen Spurensuche für kleine und große LeserInnen gestartet. 
Unter dem Titel „Satzblüten im Wörterwald“ hat Zeit Punkt Lesen auf der GARTEN TULLN im Bereich des Spielplatzes zwanzig bunte Riesenblumen ausgepflanzt. Die Blüten, Träger literarischer Texte rund um das Thema „Wald“, sind Teil eines Rätselparcours, der Erwachsenen auf zwölf gelben, und kleinen LeserInnen auf acht blauen Blüten so manches Rätsel aufgibt. Von Riesenblüte zu Riesenblüte können Buchstaben geerntet, Wörter erlesen und Sätze entschlüsselt werden.<br />Die Rätselkarten sind vor Ort oder über <link http://www.zeitpunktlesen.at/diegartentulln2012 - external-link>www.zeitpunktlesen.at/diegartentulln2012</link> zu beziehen.
„Der Grundstein für die Leseerziehung wird durch eine lesefreundliche Atmosphäre in der Familie gelegt. Lesen fördert den Erwerb von Sprache und es hilft uns, unser Denken, Fühlen und Handeln zu entfalten.<br />Damit ist Lesen eine unabdingbare Voraussetzung für jedes Kind. Zeit Punkt Lesen lädt mit dem Projekt ‚Satzblüten im Wörterwald‘ daher zu einer literarischen Spurensuche ein,“ betont Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka, der Initiator von Zeit Punkt Lesen, die Zielsetzung dieses Projektes. 
<span class="blau">Zeit Punkt Lesen<br /></span>Zeit Punkt Lesen ist eine 2007 von Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka ins Leben gerufene Initiative, die Kinder in ihrem Leselernprozess fördert und Jugendliche in ihrem Leseverhalten stärkt. Weiterführende Informationen finden Sie unter: <link http://www.zeitpunktlesen.at - external-link>www.zeitpunktlesen.at</link>
Bildverweis: <br />(v.l.n.r.): Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka, Mag.<sup>a</sup> Dr.<sup>in </sup>Petra Müller (Leitung Zeit Punkt Lesen), Familie Schmeissl aus Hürm<br />Csaicsich Gregor, Abdruck für Pressezwecke honorarfrei]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 08:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sobotka ruft mit 2.500 Exemplaren auf zu „Macht dieses Buch fertig!“</title>
			<link>http://www.noe-lak.at/index.php?id=63&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=750</link>
			<description><![CDATA[Zeit Punkt Lesen tourt zwischen Mai und Juli 2012 durch ausgesuchte Freibäder in Niederösterreich...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/ffcf575094.jpg" width="80" height="59" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Zeit Punkt Lesen tourt zwischen Mai und Juli 2012 durch ausgesuchte Freibäder in Niederösterreich und verschenkt an interessierte Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren 2.500 Exemplare von „Mach dieses Buch fertig“.
<p class="align-left">Die Jugendlichen werden eingeladen, ihr Buch auf ihre ganz persönliche Weise&nbsp;&nbsp;fertig zu machen. Der schöpferischen Freiheit sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die Bände können bemalt, verklebt, getränkt, besprungen, beschrieben, beschnitten, beworfen, geduscht, bekleckert oder verrissen werden.</p>
„Zeit Punkt Lesen möchte das Medium Buch greifbar machen. Mit &quot;Mach dieses Buch fertig&quot; wird dies auf spielerische Weise möglich, weil Jugendlichen ein Umgang mit einem Buch ermöglicht wird, der gemeinhin nicht erwünscht ist, gerade dadurch aber seinen besonderen Anreiz erfährt“, betont Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka die Absicht der Aktion.
<span class="blau">Die Stationen<br /></span>Am jeweiligen Tourtag wird Zeit Punkt Lesen mit dem aus Buchstaben bestehenden Wort- und Wärmespender, Sonnenschirmen, Liegestühlen, Fertigungsmaterialien und mit einer Sound- und Computerstation vor Ort sein und den Jugendlichen helfen, die Bücher fertig zu machen, diese zu fotografieren und für den an die Aktion gekoppelten Wettbewerb hochzuladen.
<span class="blau">Freitag, 11. Mai 2012:<br /></span>Thermalstrandbad Baden, Helenenstraße 19, 2500 Baden
<span class="blau">Freitag, 18. Mai 2012:<br /></span>Naturbad Amstetten, Stadionstraße 6-8, 3300 Amstetten<br /><br /><span class="blau">Freitag, 25. Mai 2012:<br /></span>Stadtbad Mödling, Badstraße 25, 2340 Mödling
<span class="blau">Freitag, 1. Juni 2012:<br /></span>Weinlandbad, Mitschastraße 46, 2130 Mistelbach
<span class="blau">Freitag, 29. Juni 2012:<br /></span>Aubad Tulln, Donaulande, 3430 Tulln an der Donau
jeweils zwischen 13.00 und 17.00 Uhr
<span class="blau">Der Wettbewerb<br /></span>In einem weiter führenden Wettbewerb können über <link http://www.zeitpunktlesen.at/machdiesesbuchfertig2012 - external-link>www.zeitpunktlesen.at/machdiesesbuchfertig2012</link> die fertigen Beiträge hochgeladen werden. Unter allen Uploads wird dann nach dem Ende der Tour Mitte September ein iPad2 verlost.
<span class="blau">Zeit Punkt Lesen<br /></span>Zeit Punkt Lesen ist eine 2007 von Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka ins Leben gerufene Initiative, die Kinder in ihrem Leselernprozess fördert und Jugendliche in ihrem Leseverhalten stärkt. Weiterführende Informationen finden Sie unter: <link http://www.zeitpunktlesen.at - external-link>www.zeitpunktlesen.at</link>
Bildverweis:<br />(v. l. n. r.): Maximilian, LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka, Julia.<br />© NLK Kaufmann]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Apr 2012 08:58:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Das AKUTteam NÖ bei Katastrophenschutzübung in Lilienfeld </title>
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			<description><![CDATA[Im Raum Lilienfeld fand am Freitag, 20. April 2012 die Landeskatastrophenschutzübung statt. Es...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/e6b8a3c44d.jpg" width="80" height="70" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Raum Lilienfeld fand am Freitag, 20. April 2012 die Landeskatastrophenschutzübung statt. Es waren insgesamt etwa 1000 Personen von Feuerwehr, Bundesheer, Rotem Kreuz, Arbeiter Samariterbund, Österreichischer Bergrettung, Wasserrettung, Zivilschutzverband, Polizei, EVN, NÖVOG, ZAMG, Skywarn Austria und Land Niederösterreich beteiligt. <br /><br />Das <link http://www.akutteam.at - external-link>AKUTteam&nbsp;Niederösterreich </link>war im Rahmen der psychosozialen Betreuung von Betroffenen und Angehörigen mit insgesamt&nbsp;fünf Fachkräften und einer 2- köpfigen Einsatzleitung gemeinsam mit den Kriseninterventionsteams des Roten Kreuzes und des Arbeitersamariterbundes im Einsatz.&nbsp;<br /><br />Annahme für die Übung war&nbsp;eine orkanartige Sturmfront, die zu&nbsp;schweren Schäden, Verletzten und vermissten Personen geführt und durch umgestürzte Bäume die Stromleitungen beschädigt und Straßen blockiert hat. Als Folge wurden an insgesamt 11 Einsatzorten verschiedene Szenarien wie&nbsp;Waldbrand, Vermisste und Verletzte im unwegsamen Gelände, eine Tunnelevakuierung mit etlichen Verletzten und auch&nbsp;zwei Toten, regionale Stromausfälle, Verkehrsbehinderungen, ein Schadstoffeinsatz sowie eine Personensuche im Raum Mitterbach geübt. 
Aufgrund der Simulierung eines totalen Ausfalles der Stromversorgung und damit auch der Telefonie und des Internets hatte die gesamte Kommunikation ausschließlich über Funk zu laufen. Das AKUTteam konnte so auch&nbsp;erstmals&nbsp;in einem&nbsp;Großeinsatz die im letzten Jahr neu angeschafften digitalen Funkgeräte erproben. 
Das AKUTteam NÖ war in dieser Übung zur Betreuung von Leicht- oder Unverletzten, von Betroffenen und später eintreffenden Angehörigen sowie auch zur Deeskalation von Verzweifelten, Verunsicherten oder auch aufgeheizten, aggressiven Situationen zur Stelle. <br /><br />„Gerade eine gute Zusammenarbeit und Einbeziehung aller vorhandenen Kräfte im Bereich der psychosozialen Betreuung ist im Katastrophenfall besonders wichtig,“ sagt Mag.<sup>a</sup> Elisabeth Weber-Schigutt, Leitung Stv. des AKUTteams der Landesakademie.&nbsp;„Die organisationsübergreifende Abstimmung und gute Vernetzung zwischen den Einsatzkräften, die mit der Bergung, Rettung und Erstversorgung von Menschen und bei technischen Einsätzen zum Schutz der Bevölkerung und der Wiederherstellung der Infrastruktur eingesetzt sind und den Betreuungskräften, die für die psychosoziale Situation, für Information und Beruhigung der Menschen zur Verfügungen stehen, hat für uns vom AKUTteam oberste Priorität, um das Bestmögliche für die Bevölkerung bewerkstelligen zu können. Die Teilnahme an der Übung war für uns ein großer Erfolg. Wir können mit den Erfahrungen und Ergebnissen an der weiteren Entwicklung der Abläufe und Zusammenarbeit im Dienste der Bevölkerung engagiert weiterarbeiten.“]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 23 Apr 2012 09:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Größtes Montessori Event in Europa mit über 1000 TeilnehmerInnen</title>
			<link>http://www.noe-lak.at/index.php?id=63&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=747</link>
			<description><![CDATA[Kinderbetreuung ist zentrales Thema in der heutigen Zeit.

Bereits zum 10. Mal wird von der NÖ...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/a4d949de88.jpg" width="80" height="57" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Kinderbetreuung ist zentrales Thema in der heutigen Zeit.<br /><br />Bereits zum 10. Mal wird von der NÖ Landesakademie die <link http://montessori.noe-lak.at/ - external-link>NÖ Montessori Werkstatt </link>in Emmersdorf an der Donau und Umgebung veranstaltet. Alle zwei Jahre treffen sich hier beim größten europäischen Montessori – Event nationale und internationale Experten und behandeln in interessanten Vorträgen und Workshops die aktuellen Schwerpunktthemen. Insgesamt haben in 60 Workshops 70 Experten über die wichtigsten Entwicklungen in Zusammenhang mit Montessori referiert.
Heuer waren über 1000 Interessierte und ExpertInnen bei diesem Treffen. Diese Zahl zeigt eindrucksvoll, dass die Veranstaltung bestens angenommen wird und, dass Kinderbetreuung ein ganz besonders wichtiges Thema in der heutigen Zeit ist.<br />„Mir persönlich ist es ein großes Anliegen, dass Niederösterreichs Kinder in ihrer Individualität, in ihrer Vielfalt und in ihrer Kreativität sowohl in der familiären Umgebung als auch in externen Betreuungseinrichtungen gleichermaßen gefördert werden“, erklärt Familienlandesrätin, Mag.<sup>a</sup> Barbara Schwarz.
Das Bemühen der NÖ Familienpolitik ist es, dass die Kinder in einem liebevollen, von gegenseitiger Wertschätzung geprägten Umfeld aufwachsen können. Und dieses Ziel ist auch die Grundidee von Maria Montessori: Kinder müssen die Chance haben, ihre Persönlichkeit, ihre Eigenständigkeit und ihr Selbstwertgefühl von sich aus zu entwickeln.<br /><br />Für den Geschäftsführer der NÖ Landesakademie, Dr. Christian Milota, ist Niederösterreich zum europäischen Zentrum für Montessori geworden.
„Ich freue mich daher sehr, dass wieder wichtige Anregungen und Erkenntnisse für Eltern, PädagogInnen, Kindergarten – PädagogInnen und interessierte Personen zur Verfügung angeboten werden, wie die Kinder in ihrer individuellen Persönlichkeitsentwicklung bestmöglich unterstützt werden können“, so Schwarz.
Bildverweis:<br />(v.l.n.r.): Ing. Erwin Neuhauser (Bürgermeister Emmersdorf), LSI HR Ing. Leopold Rötzer (LSR NÖ), LR<sup>in</sup> Mag.<sup>a</sup> Barbara Schwarz, Univ.-Prof. Dr.med. Joachim Bauer, Dr. Franz Xaver Kerschbaumer (Leiter NÖ Montessori Werkstatt)<br />© NLK Pfeiffer]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Apr 2012 11:24:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Fachtagung für Stillverantwortliche in NÖ soll Bewusstsein schärfen“</title>
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			<description><![CDATA[Stillen ist Win-Win Situation für alle Betroffenen.

Im Rahmen der Fachtagung für...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/6aad3580f1.jpg" width="80" height="57" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Stillen ist Win-Win Situation für alle Betroffenen.
Im Rahmen der Fachtagung für Stillverantwortliche in Niederösterreich hat die NÖ Landesakademie Delegationen aus jedem Krankenhaus in Niederösterreich sowie allen, die im extramuralen Bereich Mütter beim Stillen beraten wie Hebammen, Schwestern und Ärzte, die Gelegenheit eines Treffens geboten. Ziel der Veranstaltung war es, die neuesten Kenntnisse in diesem Bereich weiterzugeben und den Verantwortlichen Gelegenheit zum Austausch und zur Vernetzung zu ermöglichen.<br />&nbsp;<br />“Stillen und Stillberatung sind die kostengünstigsten und effektivsten Maßnahmen im Gesundheits- und Sozialbreich. Durch eine engagierte Stillberatung soll das Bewusstsein bei den Müttern geschärft werden, welche Vorteile mit dem Stillen verbunden sind. So ist Stillen eine „Win–Win – Situation für Alle“: Für das Gesundheitssystem, für die Mütter und vor allem – und das ist das Wichtigste – für das Kind. <br /><br />So sagen Experten, dass Kinder, die gestillt worden sind, eine viel geringere Neigung zu Allergien zeigen, als Kinder, die nur künstlich ernährt wurden. Darüber hinaus wissen wir, dass durch das Stillen eine viel engere Bindung zwischen Mutter und Kind entsteht und damit die Beziehung zwischen den Beiden gestärkt wird“, erklärt Familienlandesrätin Mag.<sup>a</sup> Barbara Schwarz im Rahmen der Tagung.<br /><br />Bildverweis:<br />(v.l.n.r.): Ilse Bichler, IBCLC (Koordinatorin des Netzwerk Stillen NÖ); LR<sup>in</sup> Mag.<sup>a</sup> Barbara Schwarz; Anne-Marie Kern, IBCLC; Mag. Franz Maier (Leiter Team Wissen, NÖ Landesakademie) <br />© NLK Reinberger]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Aus dem NÖ Talentecheck  wird der  NÖ Begabungskompass </title>
			<link>http://www.noe-lak.at/index.php?id=63&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=742</link>
			<description><![CDATA[Optimaler Berufs- und Bildungswegweiser für alle SchüerInnen ist im Laufen.

Auf Initiative von...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/b1d0c2f613.jpg" width="80" height="113" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Optimaler Berufs- und Bildungswegweiser für alle SchüerInnen ist im Laufen.
Auf Initiative von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll wurde der NÖ Talentechek zu einem Begabungskompass weiterentwickelt und ist nun ein österreichweit einzigartiges Instrument für Jugendliche, ihren richtigen Bildungsweg einzuschlagen. Die NÖ Landesakademie hat dieses Instrument entwickelt und bereits in diesem Schuljahr können SchülerInnen der 7. Schulstufe ihre Begabungen und Talente erkennen und sich so für die richtige Laufbahn entscheiden. 
Die Wahl des richtigen Bildungsweges als Grundlage für den künftigen Beruf ist eine der schwierigsten und schwerwiegendsten Entscheidungen, die ein Kind gegen Ende der Pflichtschulzeit zu treffen hat. Wir wissen auch aus Umfragen, dass eine Mehrheit der Jugendlichen fürchtet, nicht den richtigen Beruf zu finden. Nicht zuletzt deshalb wollen wir die Mädchen und Burschen bei dieser richtungsweisenden Entscheidung unterstützen.<br /><br />Der <link http://www.begabungskompass.at - external-link>NÖ Begabungskompass </link>funktioniert so:<br /><br />1)&nbsp;<span class="blau">Der Talentecheck:</span>
<span class="blau"></span>Er findet direkt an der Schule statt und umfasst sprachliche, rechnerische, räumliche, kreative und sozialemotionale Begabung.<br /><br />2)&nbsp;<span class="blau">Die Potentialanalyse</span>:
Sie findet an einem WIFI – Berufsinformationszentrum (BIZ) statt. Sie beinhaltet Tests der Reaktion und Konzentration, des handwerklichen Geschicks, des technischen Verständnissen, der Merkfähigkeit etc. <br /><br />3)&nbsp;<span class="blau">Die Beratung</span>:
Für alle teilnehmenden SchülerInnen sowie deren Eltern, ist ein individuelles Beratungsgespräch mit erfahrenen PsychologInnen an der Schule oder einem WIFI – Berufsinformationszentrum vorgesehen.
<br />Teilnehmen können Kinder, die im Schuljahr 2011/12 in die 3. Klasse eine NÖ Mittel- oder Hauptschule oder eine Gymnasium Unterstufe gehen.
Zur Durchführung des Talente Checks, eines zweistündigen schriftlichen Tests, kommt ein professionelles Team an die Schule. Diese Tests werden noch bis Ende Juni 2012 abgewickelt. Das Ergebnis des Talentechecks wird den Eltern zugesendet.
Die Potentialanalyse wird im Rahmen einer ganztägigen Schulveranstlatung an einem WIFI – Berufsinformationszentrum durchgeführt. Dieser Test wird im Zeitraum April bis Oktober 2012 stattfinden. 
Für alle Schüler schließlich, die an ihrer Schule den gesamten NÖ Begabungskompass nicht nutzen können bzw. konnten, wird ab Juli 2012 die Möglichkeit bestehen, den Test am WIFI – BIZ in St. Pölten nachzuholen. <br />Die Bekanntgabe von Terminen sowie die Anmeldung erfolgen ab Juni 2012 telefonisch unter 02742/890/2705.
Wurde wegen Krankheit ein Test – Teil versäumt, können folgende Telefonnummern kontaktiert werden:<br />&nbsp;bei versäumten Talente Check: 02742/294/17413<br />&nbsp;bei versäumter Potentialanalyse: 02742/890/2705
Mit der Bündelung aller Kräfte bietet das Land Niederösterreich ein beispielloses Angebot umfangreicher Talenteerkennung, Berufsinformation und professioneller Beratung an.]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 13 Apr 2012 10:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Xundheitswelt: Kongress zum Thema „Angsterkrankungen – Auswirkungen auf Körper und Psyche“</title>
			<link>http://www.noe-lak.at/index.php?id=63&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=739</link>
			<description><![CDATA[Im Lebens.Resort Ottenschlag, einem Mitglied der Waldviertler Xundheitswelt (Partner der NÖ...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/cccebbec03.jpg" width="80" height="53" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Im Lebens.Resort Ottenschlag, einem Mitglied der Waldviertler Xundheitswelt (Partner der NÖ Landesakademie), steht die psychosoziale Gesundheit im Mittelpunkt. Ergänzt durch Angebote zum richtigen Lebensstil mit ausreichender Bewegung und richtiger Ernährung steht den Gästen ein umfassendes Programm zur Behandlung und Vorsorge zur Verfügung. Auch die physischen und psychischen Unterschiede zwischen Frauen und Männern („Gender Medizin“) werden dabei berücksichtigt. <br /><br />Am <span class="blau">5. Mai 2012 findet von 9.00 bis 17.15 Uhr ein Kongress zum Thema „Angsterkrankungen – Auswirkungen auf Körper und Psyche“ </span>mit Vorträgen unter anderem der Experten Univ.-Prof.<sup>in</sup> Dr.<sup>in</sup> Henriette Walter und Univ.-Prof.<sup>in</sup> Dr.<sup>in</sup> Anita Rieder statt. Die Tagung findet im Rahmen der Reihe „Mentale Gesundheit im Dialog“ statt und ist eine Veranstaltung der Xundheitswelt-Akademie, die sich an Ärzte und Fachleute wendet.
Die Teilnahmekosten am wissenschaftlichen Programm inklusive Mittagessen betragen 30 Euro. Die Veranstaltung ist für das Diplom-Fortbildungsprogramm der ÖÄK approbiert. <br />Anmeldefrist: 23. April 2012 (beschränkte Teilnehmerzahl). <br />Alle weiteren Information erhält man unter <link http://www.lebensresort.at - external-link>www.lebensresort.at</link>.<br /><br />Information und Buchung:<br />Lebens.Resort Ottenschlag, Xundheitsstraße 1, 3631 Ottenschlag<br />Tel.: +43 (0)2872/20 0 20<br />Mail: <link mailto:info@lebensresort.at - mail>info@lebensresort.at</link>, Internet: <link http://www.lebensresort.at - external-link>www.lebensresort.at</link>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; ]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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