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		<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 10:14:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>&quot;DENKwerkstatt FAMILIE&quot;: Expertengruppe „Gesellschaftliche Wertschätzung“ tagt in NÖ Landesakademie. </title>
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			<description><![CDATA[Familienlandesrätin besuchte Expertentreffen in NÖ Landesakademie.

Familien- und...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/184477a556.jpg" width="80" height="52" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Familienlandesrätin besuchte Expertentreffen in NÖ Landesakademie.<br /><br />Familien- und Soziallandesrätin Mag.<sup>a</sup> Barbara Schwarz begrüßte die ExpertInnen der interdisziplinären Arbeitsgruppe „Gesellschaftliche Wertschätzung der Familien in Österreich/Niederösterreich“ bei Ihrer halbtägigen Arbeitsklausur am Mittwoch, den 15. Mai 2013 in der NÖ Landesakademie. „Ich freue mich, dass die DENKwerkstatt FAMILIE auf Hochtouren arbeitet, um das familienfreundliche Klima in Niederösterreich weiter verbessern zu können“, so Landesrätin Mag.<sup>a</sup> Barbara Schwarz.<br /><br />Unter der Leitung von Mag.<sup>a</sup> Daniela Gehringer-Braun, Expertin in Kinder-, Jugend- und Familienpsychologie, erfolgte in einem ersten Schritt die Bestandsaufnahme zum Thema Wertschätzung der Familien in der österreichischen/ niederösterreichischen Gesellschaft, in der vor allem jenen Fragen auf den Grund gegangen wurde, welche Rolle Familie in einer Gesellschaft übernimmt und welchen Stellenwert Familie heute in der niederösterreichischen Gesellschaft hat.<br /> <br />Zweiter Schritt war die Erarbeitung eines umfassenden Arbeitspapieres. Schwerpunkt dieser Ausarbeitung bildete die Suche nach dem Begriff der Wertschätzung sowie der Werte und Einstellungen zur Familie in EU weiten Vergleich. Es wurde der Frage nachgegangen, welche internationalen Best Practice Beispiele NÖ bei der Erreichung seiner Ziele helfen können, um eine höhere Anerkennung der Kindererziehung zu erzielen. <br /><br />Auf Basis der vorliegenden Arbeitspapiere tagten insgesamt sechs ExpertInnen, darunter auch Frau Nicola Hochreiter, Ergotherapeutin, die Leiterin des NÖ Landhauskindergartens Frau Anita Schuster und die diplomierte&nbsp; Sozialpädagogin Frau Mag.<sup>a</sup> (FH) Kathrin Gric. Die Frage: „Wie kann der Lebensraum zur Steigerung der Wertschätzung der Familien in NÖ noch attraktiver gestaltet werden“ stand für die Arbeitsgruppenleiterin Mag.<sup>a</sup> Gehringer-Braun an zentraler Stelle. Ziel war, fachübergreifende Meinungen, Möglichkeiten und Herausforderungen zu diskutieren, um ein möglichst breites Spektrum zu erfassen mit dem Fokus Lösungsansätze zu erarbeiten und neue Meilensteine für Niederösterreich zu formulieren. <br /><br />Dr. Christian Milota, Geschäftsführer der NÖ Landesakademie, der für die Koordinierung der DENKwerkstatt FAMILIE verantwortlich zeichnet, betonte „Ziel der DENKwerkstatt FAMILIE bleibt, Meilensteine zu formulieren die NÖ Familien in den nächsten Jahren breitest mögliche Unterstützung geben können.“&nbsp;&nbsp; <br /><br />Nähere Informationen zur DENKwerkstatt FAMILIE finden Sie unter der Homepageadresse: <link http://www.familie-noe.at/ - external-link>www.familie-noe.at</link>.<br /><br />Es ist geplant, einige Ergebnisse am Freitag, 24. Mai 2013 der Öffentlichkeit im Rahmen einer Pressekonferenz mit NÖ Familienlandesrätin Mag.<sup>a</sup> Barbara Schwarz vorzustellen.<br /><br />Bildverweis:<br />(v.l.n.r.): Anita Schuster (Leiterin des NÖ Landhauskindergarten), Landesrätin Mag.<sup>a</sup> Barbara Schwarz, Mag.<sup>a</sup> (FH), Kathrin Gric (dipl. Sozialpädagogin), Geschäftsführer Dr. Christian Milota (NÖ Landesakademie), Mag.<sup>a</sup> Daniela Gehringer-Braun (Expertin in Kinder-, Jugend- und Familienpsychologie), Nicola Hochreiter (Ergotherapeutin) <br />© NLK Filzwieser]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 17 May 2013 10:14:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Sozialprojekt des Monats Mai 2013: &quot;Gaweinstal ist familienfreundliche Gemeinde&quot;</title>
			<link>http://www.noe-lak.at/index.php?id=63&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=886</link>
			<description><![CDATA[Die Marktgemeinde Gaweinstal im Weinviertel (Bezirk Mistelbach) bekam vor kurzem vom...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/fc29e2784a.jpg" width="80" height="61" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Marktgemeinde Gaweinstal im Weinviertel (Bezirk Mistelbach) bekam vor kurzem vom Bundesministerium für Wirtschaft, Familie und Jugend das Grundzertifikat Audit &quot;familienfreundlichegemeinde&quot; verliehen. <br /><br />Im vergangenen Jahr wurde der Auditprozess gestartet und professionell begleitet.Unter der Projektleitung von Gemeinderätin Heidelinde Esberger und mit Unterstützung einer Betreuerin der NÖ Dorf- und Stadterneuerung, wurde der Prozess breit angelegt. Eine breite Bürgerbeteiligung ist unter anderem Grundvoraussetzung für die Erlangung dieses staatlichen Gütezeichens. Mehrere Workshops und eine Befragung bildeten die Basis für die Bestandsaufnahme und Ideenfindung in der Weinviertler Gemeinde für familienfreundliche Maßnahmen für sämtliche Lebensphasen.<br /><br />Systematisch wurden dabei die bestehenden Angebote für die einzelnen Altersstufen und Bevölkerungsgruppen (z.B. Zugezogene, Menschen mit besonderen Bedürfnissen usw.) in der gesamten Gemeinde erhoben - oftmals waren die TeilnehmerInnen überrascht über das bereits bestehende Angebot. <br /><br />Darauf aufbauend wurde gemeinsam nach Verbesserungen und Verbesserungs-vorschlägen in den einzelnen Bereichen gesucht und man einigte sich auf realisierbare Maßnahmen, welche in den nächsten drei Jahren auch verbindlich zur Umsetzung kommen werden.
<link http://sozialprojekte.noe-lak.at/soziale_initiativen___details.php?id=33283 - external-link>&nbsp;Details und Ansprechpartner</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 May 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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			<title>Österreichischer Jugendstaatsmeistertitel für TOP-FotografInnen der Kreativakademie NÖ in der Sparte „Künstlerische Fotografie“</title>
			<link>http://www.noe-lak.at/index.php?id=63&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=884</link>
			<description><![CDATA[Unter dem Ehrenschutz des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur wird jährlich die...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/5556ffe70e.jpg" width="80" height="54" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Ehrenschutz des Bundesministeriums für Unterricht, Kunst und Kultur wird jährlich die Österreichische Jugendstaatsmeisterschaft für „Künstlerische Fotografie“ durchgeführt. Herausragende Erfolge erzielten diesmal auch sieben junge FotografInnen der <link http://www.kreativakademien-noe.at - external-link>Kreativakademie NÖ </link>(Standort St. Pölten).&nbsp; 
Insgesamt wurden aus ganz Österreich von über 270 TeilnehmerInnen in&nbsp;zwei Alterklassen (AK I - bis 16 Jahre) und (AK II - 16 – 21 Jahre) mehr als 3000 Fotos eingereicht, die von einer internationalen Jury bewertet wurden. Mit je 4 Exemplaren in den Sparten Farbe-digital, Experimente-digital, Schwarz-Weiß Fotografie, sowie zum Sonderthema „Jugend &amp; Kultur“ durfte mitgemacht werden. 
Der&nbsp;hochkarätige Fotowettbewerb stellt an die jungen TeilnehmerInnen hohe Anforderungen. Es wird vorausgesetzt, dass die eingereichten Fotos in Bildaussage und Bildgestaltung Top-Anforderungen entsprechen. Um auf einem der Siegerplätze bzw. auf einem Rang unter den ersten 10 zu landen, sind überdurchschnittlich hohes kreatives Potential sowie perfekte und richtig dosierte digitale Bildbearbeitung Grundbedingungen. Absolutes „No-Go“ sind unscharfe, falsch belichtete und schlecht präsentierte Fotos.&nbsp; 
Die Jugendlichen der Kreativakademie NÖ erreichten in den einzelnen Sparten der&nbsp;beiden Alterklassen&nbsp;3 Gold-, 3 Silber- und 3 Bronzemedaillen. <br />In der Kombination gingen in beiden Altersklassen die Vizestaatsmeistertitel an das überaus kreative junge Team. Alle sieben TeilnehmerInnen erreichten in der Kombination einen Platz unter den ersten 10 Rängen.
<em>Die erfolgreichen TeilnehmerInnen der Kreativakademie NÖ:</em>
Jacob Süss<br />AK II –&nbsp; 1 x Gold, 2 x Silber, 1 x Bronze, Vizestaatsmeister Kombination AK II
Fiona Idahosa<br />AK II – 1 x Gold, 1 x Silber, Vizestaatsmeisterin Kombination AK II
Shemsije Jahshari<br />AK I – 1 x Gold, Vizestaatsmeisterin Kombination AK I
Julita Ortiz-Monzon<br />AK I – 1 x Bronze
Natalja Marcovic<br />AK I – 1 x Bronze
Johannes Gasthuber<br />AK I – Kombination Rang 6
Dorothea Strassmayer<br />AK II – Kombination Rang 10
<em>Die Preisverleihung und Ausstellungseröffnung findet am Samstag, 8. Juni 2013 um 15:00 Uhr im Veranstaltungszentrum Gunskirchen, Raiffeisenplatz 2, 4623 Gunskirchen/Oberösterreich statt. <br /><br /></em>Herzlichen Glückwunsch den Österreichischen Jugend- und Vizejugend-staatsmeisterInnen der Kreativakademie NÖ und weiterhin viel Freude und Erfolg mit der künstlerischen Fotografie!
Mehr zur Veranstaltung unter <link http://www.voeav.at - external-link>www.voeav.at</link>.<br /><link 819 - internal-link>Anbei</link> die Siegerfotos zur Ansicht.<br /><em><br />Kontakt:<br /></em>Gerda Jaeggi / Kreativakademie NÖ / Standort St. Pölten<br /><link gerda.jaeggi@tele2.at - mail>gerda.jaeggi@tele2.at</link> <br />M: +43 664&nbsp;632 13 36]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 30 Apr 2013 16:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Alt-Landeshauptmann Ludwig ist tot.</title>
			<link>http://www.noe-lak.at/index.php?id=63&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=882</link>
			<description><![CDATA[Zu seinem politischen Vermächtnis zählt nicht nur Niederösterreichs Landeshauptstadt, sondern auch...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/d9f71da6cf.jpg" width="80" height="116" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Siegfried Ludwig, der Gründervater der Landesakademie.
Zu seinem politischen Vermächtnis zählt nicht nur Niederösterreichs Landeshauptstadt, sondern auch die Gründung der Landesakademie als Wegbereiterin für eine Universität neuen Stils in Niederösterreich.
Siegfried Ludwig hat es stets als Manko empfunden, dass die Bildungspyramide des Bundeslandes lange Zeit unvollständig war, weil die obersten Bildungseinrichtungen wie Universitäten und Hochschulen fehlten. Um dem Projekt einer Landesuniversität Leben einzuhauchen, gründete er im Jahre 1988 in Krems die Landesakademie. Sie sollte nach seiner Vorstellung die Keimzelle der anvisierten Universität sein. 
Bis zu seinem Ausscheiden aus der Politik im Jahr 1992 hat Siegfried Ludwig die Landesakademie auf ihrem Weg zur Donau-Universität mit seinen Visionen, Ideen, mit strategischen Überlegungen und bei zahllosen Verhandlungen vor allem mit Bundesstellen unterstützt. Siegfried Ludwigs Plan wurde Realität, nachdem Landeshauptmann Erwin Pröll die Verwirklichung der Landesuniversität zu Ende gebracht hatte. 1994 wurde vom Nationalrat das Bundesgesetz über die Errichtung des Universitätszentrums für&nbsp;Weiterbildung mit der Bezeichnung Donau-Universität Krems beschlossen.
Mit der Eröffnung der Donau-Universität Krems im Jahr 1995 war der ursprüngliche Auftrag der Landesakademie, eine Universität neuen Stils in Niederösterreich vorzubereiten, gelungen. Mitte der 90er-Jahre erfolgte eine Neuorientierung&nbsp;der Landesakademie hin zur Wissensdienstleisterin für Niederösterreich und zur Zukunftsakademie des Bundeslandes. 
Siegfried Ludwig hat die Landesakademie mit Rat und Tat weiterhin unterstützt, sowohl als Türöffner bei der Einwerbung von Drittmitteln für Wissenschaft und Forschung als auch als Diskussionsteilnehmer, Referent und Zeitzeuge bei vielen Informationsveranstaltungen zu wichtigen Landesthemen.
Der Tod Siegfried Ludwigs ist ein schwerer Verlust für die Landesakademie. Wir werden unseren Gründervater immer im Gedächtnis behalten.
Für die Landesakademie <br />Geschäftsführer Dr. Christian Milota und Mag. Michael Urban]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 17 Apr 2013 11:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zukünftige Vorteile durch Fremdsprachenlernen bereits im Kindergarten</title>
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			<description><![CDATA[150 PädagogInnen, Eltern und Fachleute erhielten am 11. April im Rahmen eines Sprachensymposiums in...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[150 PädagogInnen, Eltern und Fachleute erhielten am 11. April im Rahmen eines Sprachensymposiums in Lanzenkirchen wertvolle Informationen über die Bedeutung des frühen Fremdsprachenlernens, über Vorteile der Mehrsprachigkeit an sich und Tipps zur praktischen Umsetzung. <br /><br />Erstmals wurde das Thema Sprachenlernen umfassend thematisiert - und Kindergärten sowie Schulen in einer gemeinsamen Weiterbildungsveranstaltung angesprochen.<br /><br />Am 11. April 2013 fand in Lanzenkirchen das Sprachensymposium „Mehrsprachigkeit als Ressource“ statt, im Rahmen dessen die Vorteile eines frühen Erwerbs mehrerer Sprachen nachhaltig sichtbar gemacht wurden. Welche Vorteile Mehrsprachigkeit für die Gesellschaft bedeutet und aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zum Thema Fremdsprachenvermittlung in Schule und Kindergarten wurden in Fachvorträgen eindrücklich dargestellt. Am Nachmittag wurde im Rahmen von Workshops Einblick in die Umsetzung derartiger Ansätze in die Praxis gegeben.<br /><br />„Sprachkenntnisse bedeuten einen Vorteil am Arbeitsmarkt und auch nur ein Basiswissen von Sprache und Kultur eröffnet schon den Zugang&nbsp; zu einem anderen Land.“ Damit bringt Landesschulinspektorin Mag. Brigitte Wöhrer die Wichtigkeit eines möglichst frühen Spracherwerbes auf den Punkt.<br /><br /><strong>Europaweit einzigartige Initiative aus NÖ<br /><br /></strong>Die Erfolgsstory der <link http://www.sprachen.noe-lak.at/ - external-link>NÖ Sprachenoffensive </link>wurde von Mag. Franz Maier&nbsp;der&nbsp;NÖ Landesakademie (Leiter Team Wissen) präsentiert. Sie hat die Förderung des Erwerbs der Nachbarsprachen zum Ziel und ist damit europaweit eine einzigartige Initiative. 15.000 Kindergartenkinder lernen dadurch bereits die Sprache des Nachbarlandes – oft schon bevor sie Englisch lernen. Von großer Wichtigkeit ist die Möglichkeit, dass diese Kinder die begonnene Sprache dann auch in der Schule weiterlernen können. Mittlerweile steht diese Möglichkeit 31.000 SchülerInnen in Niederösterreich offen.
<media 2470>Hier</media> gelangen Sie zur kompletten Presseaussendung!
Foto 1 (v.l.n.r.): <br />Mag. Franz Maier (Leiter Team Wissen, NÖ Landesakademie), HD Werner Patzelt (HS Markt Piesting), Nikolett Raidl (Regionalverband Industrieviertel-Projektmanagement), HD Eleonora Elian (HS Bad Erlach), Mag. Andreas Strobl (Bezirkshauptmann BH Wiener Neustadt), Gertrude Taschner (Kindergarteninspektorin Wiener Neustadt Stadt und Bezirk), Christine Pollak (Bezirksschulinspektorin Wiener Neustadt), Mag. Brigitte Wöhrer (Landesschulinspektorin, Landesschulrat für NÖ), Dr. Norbert Kraker (Vizedirektor Pädagogische Hochschule für NÖ)<br />© Nikolett Raidl, Regionalverband Industrieviertel-Projektmanagement
Foto 3 (v.l.n.r.): <br />Mag.<sup>a</sup> Waltraud Haschke (Pädagogische Hochschule für NÖ), Dr.<sup>in</sup> Manuela Macedonia (Max-Planck Insitut Leipzig), Univ. Prof. Dr. Hans-Jürgen Krumm (Universität Wien), DI<sup>in</sup> Vanda Homerova (Abteilung Kindergärten der NÖ Landesregierung), Marianne Erasimus (Abteilung Kindergärten der NÖ Landesregierung), Nikolett Raidl (Regionalverband Industrieviertel-Projektmanagement), Mag. Franz Maier (Leiter Team Wissen, NÖ Landesakademie)<br />© Nikolett Raidl, Regionalverband Industrieviertel-Projektmanagement]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 12:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>NÖ SchülerInnen erlesen für LOL 55.000 Bücher</title>
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			<description><![CDATA[Unter dem Motto „LOL. Loslesen!“ veranstaltete Zeit Punkt Lesen zwischen 1. November 2012 und 1....]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/bea0bb372c.jpg" width="80" height="57" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Unter dem Motto „LOL. Loslesen!“ veranstaltete Zeit Punkt Lesen zwischen 1. November 2012 und 1. März 2013 für 10- bis 14-jährige SchülerInnen aus NÖ ein Lesegewinnspiel. Die im Aktionszeitraum eingereichten 11.000 Pässe entsprechen 55.000 gelesenen Büchern.<br /><br />„Die alarmierende Tatsache, dass jeder fünfte 15-Jährige in Österreich nicht Sinn erfassend lesen kann, hat Zeit Punkt Lesen zum Anlass genommen, für SchülerInnen der Sekundarstufe I (Hauptschule, AHS-Unterstufe) ein Lesegewinnspiel zu entwickeln, bei dem in der jeweiligen Muttersprache gelesen werden darf, was gefällt. Der Erfolg des Projektes lässt hoffen.“ so Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka
<span class="blau">Gewinnübergabe in der Landesbibliothek<br /></span>Aus 11.000 eingesendeten Lesepässen wurden vier Schüler und Schülerinnen (Fabio Eckinger 14 Jahre, Alexandra Flanitzer 13 Jahre, Hannah Radl 13 Jahre, Matthias Auer 11 Jahre) mit vier iPods und vier Klassen (1c des BG und BRG Neunkirchen, 2. Klasse der Neuen Mittelschule St. Peter in der Au, 3b des BG und BRG Horns und die 4c der Hauptschule Winzendorf) mit jeweils 400,- Euro für die Klassenkassa belohnt. Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka, der Initiator von Zeit Punkt Lesen überreichte die Preise persönlich.<br /><br /><span class="blau">Zeit Punkt Lesen<br /></span>Zeit Punkt Lesen ist eine 2007 von Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Wolfgang Sobotka ins Leben gerufene Initiative, die Kinder in ihrem Leselernprozess fördert und Jugendliche in ihrem Leseverhalten stärkt. <link http://www.zeitpunktlesen.at/ _blank external-link>www.zeitpunktlesen.at</link>
Anbei die Fotos vom Abschluss der Berufsorientierungstage zur <link 818 - internal-link>Ansicht</link>.<br /><link medien@noe-lak.at - mail>Auf Anfrage</link> übermitteln wir Ihnen gerne das gewünschte Foto
Bildverweis:<br /> NLK Filzwieser, Abdruck für Pressezwecke honorarfrei<br />(v.l.n.r.): LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka, Hannah Radl, Alexandra Flanitzer, Matthias Auer und Fabio Eckinger <br /><br />]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 12:16:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klappe! Action! – Die Sparte Film der Medienakademie St. Pölten präsentierte ihren ersten Film</title>
			<link>http://www.noe-lak.at/index.php?id=63&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=877</link>
			<description><![CDATA[Der im Herbst 2012 gestartete Kurs der Medienakademie „Film in St. Pölten“ zeigte vergangenen...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/c1461745e5.jpg" width="80" height="52" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka: „Dort wo Kreativität ist, liegt die Zukunft“</strong><br /><br />Der im Herbst 2012 gestartete Kurs der <link http://kreativakademien-noe.at/de.php/medienakademien/on/ueber_uns/ _top external-link>Medienakademie </link><em>„Film in St. Pölten“</em> zeigte vergangenen Samstag erstmals die in den letzten zwei Semestern entstandenen Filme. Die Jugendlichen im Alter von 12-19 Jahren kreierten unter der Leitung von Referent Rudolf Fleissner drei Versionen eines Spielfilms in der Länge von ca. 6 Minuten mit dem Titel <em>„Stoni auf Abwegen“</em>. „Stoni“, ein Steinzeitmensch, reißt aus und dreht eine kleine Runde durch St. Pölten, bevor er wieder zurück ins Museum gebracht werden kann. Von der Idee bis zum Schnitt wurde jeder Schritt von den TeilnehmerInnen selbst durchgeführt.<br />Die Premiere des Films fand im <link http://www.landesmuseum.net/de _blank external-link>Landesmuseum Niederösterreich</link> statt, das auch als Drehort diente. Die Resonanz der knapp 60 Zuschauer war durchgehend positiv.<br /><br />Die <link http://kreativakademien-noe.at/de.php/medienakademien/on/ueber_uns/ _blank external-link>Medienakademie NÖ</link> ist ein Angebot der <link http://www.kreativakademien-noe.at/ _blank external-link>Kreativakademien NÖ</link>, welche mittlerweile ein etabliertes Kreativangebot im Bereich künstlerischer Gestaltung und Literatur darstellen. Sie richten sich an Kinder und Jugendliche, die eine besondere Vorliebe und Begabung für gestalterisches Schaffen mitbringen. <br /><br />„Die Förderung unserer jungen Talente ist uns ein großes Anliegen, denn eines ist klar: Wo Kreativität und Begabung sind, ist Zukunft“, ist LH-Stv. Mag. Wolfgang Sobotka, Initiator der NÖ Kreativakademien, überzeugt. <br /><br />Die Erfolgsgeschichte der Kreativakademien NÖ geht 2013 in die nächste Runde, denn durch den regen Zulauf wird das Angebot laufend auf andere Kreativeinrichtungen und Standorte erweitert. So reagieren die Kreativakademien NÖ eben auch auf die Entwicklung und immer größere Bedeutung der neuen Medien und bieten jungen Menschen die Möglichkeit sich in den Sparten Film, Foto und journalistisches Schreiben weiter zu entwickeln und sich eventuell auf ihren Berufswunsch vorzubereiten.<br /><br />„Mit jährlich rund 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmern haben sich die seit 2011 zur NÖ Landesakademie gehörenden Kreativakademien NÖ als fixe Größe im außerschulischen Bildungs- und Talente-Förderbereich etabliert“, erläutert der Geschäftsführer der NÖ Landesakademie Dr. Christian Milota.<br /><br />Die Sparte Film an den Standorten Amstetten, Baden, Spitz/Donau und St. Pölten führt die KursteilnehmerInnen in die einzelnen Bereiche am Filmset ein. <br />Durch das Selbermachen lernen die Jugendlichen den Umgang mit dem Equipment, Tricks zum Drehbuchschreiben, Regieführen oder Schauspielen und erfahren außerdem die theoretischen Grundlagen des Filmemachens. <br /><br /><em>Interessierte und Neugierige erhalten weitere Informationen über das aktuelle Angebot und den jeweiligen Standorten, sowie die Möglichkeit zur Anmeldung für das kommende Semester auf <link http://www.kreativakademien-noe.at/ _blank external-link>www.kreativakademien-noe.at</link>.</em>
Bildverweis:<br />(v.l.n.r.): Katharina Schrefl, Peter Eigner (Co-Referent), Eric Fitzke, Markus Feldmann (Co-Referent), Johannes Melchus, Elias Lugmayr, Nils Mosser, Rudolf Fleissner (Referent), Patricia Buchart, Laura Reither, Anna Berger<br /> © NÖ Landesakademie]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Tue, 09 Apr 2013 09:32:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Schwarz: Schüler im Dialog mit grenzüberschreitenden Unternehmen</title>
			<link>http://www.noe-lak.at/index.php?id=63&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=875</link>
			<description><![CDATA[Berufsorientierungstage der NÖ Landesakademie voller Erfolg - 
32 Schüler – 4 Firmen – 3 Tage – 2...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/5905f2028d.jpg" width="80" height="54" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Berufsorientierungstage der NÖ Landesakademie voller Erfolg 
32 Schüler – 4 Firmen – 3 Tage – 2 Regionen: So sieht die Bilanz der Berufsorientierungstage der NÖ Landesakademie aus. Landesrätin Mag.<sup>a</sup> Barbara Schwarz überreichte im Nationalparkhaus in Hardegg gemeinsam mit Ing. Ladislav Seidl in Vertretung von Ing. Jana Fialová, Landesrätin für Schulwesen in Vysocina, den Schülerinnen und Schülern ihre Teilnahmeurkunden. „Für die Schüler ist es eine interessante Erfahrung zu sehen, wie unsere Regionen erfolgreich zusammenarbeiten“, betont Landesrätin Mag.<sup>a</sup> Barbara Schwarz.<br /><br />Im Rahmen der Berufsorientierungstage konnten die SchülerInnen den gemeinsamen Arbeits- und Wirtschaftsraum der benachbarten Regionen Niederösterreich und Vysocina erleben und dabei wichtige Eindrücke für ihre Berufsorientierung sammeln. <br />Das Programm wurde von der Volkswirtschaftlichen Gesellschaft im Auftrag der <link http://www.noe-lak.at/ - external-link>NÖ Landesakademie</link> im Projekt Edu.Region organisiert. <br /><br />„Das Programm der Berufsorientierungstage glich einem kleinen Marathon“, beschreibt Mag. Franz Maier, Teamleiter an der NÖ Landesakademie, die vielen Stationen der Berufsorientierungstage. Am Dienstagabend trafen sich die Schüler aus Niederösterreich und Vysocina zum ersten Mal und lernten sich bei verschiedenen Team-Aktivitäten näher kennen. Gleich am nächsten Tag ging es nach Schrems zur Firma ELK Fertighaus AG und am Nachmittag zur Sonnentor GmbH. Am Donnerstag fuhren die Schüler nach Vysocina, um sich dort eine Firma und eine höhere Schule aus dem Bereich der Energietechnik anzuschauen. Bei den Unternehmen standen die Schüler im Mittelpunkt. Sie konnten Produkte austesten und lernten viel über deren Entstehung und Vermarktung. &nbsp;<br /><br />„Die Zusammenarbeit der niederösterreichischen Grenzregionen mit den Grenzregionen der Nachbarländer ist von ganz zentraler Bedeutung. Sie bietet Perspektiven und Horizonte, erschließt aber auch neue Kundenkreise und neue Märkte. Und diese Märkte müssen mit gut ausgebildeten, offenen jungen Menschen belebt werden“, so Landesrätin Mag.<sup>a </sup>Barbara Schwarz abschließend.
Anbei die Fotos vom Abschluss der Berufsorientierungstage <link 817 - internal-link>zur Ansicht</link>.<br /><link medien@noe-lak.at - mail>Auf Anfrage</link>&nbsp;übermitteln wir Ihnen gerne das gewünschte Foto. 
Bildverweis:<br />(v.l.n.r.): Ing. Ladislav Seidl (Leiter der Abteilung Außenbeziehungen in Vysocina), Landesrätin Mag.a Barbara Schwarz, Mag. Franz Maier (Leiter Team Wissen, NÖ Landesakademie), Roman Krivánek (Geschäftsführer Vysocina Education) , Dipl. Übers.in (FH) Therese Reinel (Leitung Sprachkompetenz. Zentrum, NÖ Landesakademie) und TeilnehmerInnen<br />© NÖ Landesakademie]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Mon, 08 Apr 2013 10:19:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Sozialprojekt des Monats April 2013: &quot;SOZIALMOSAIK - Soziales Vernetzungsmodell&quot;</title>
			<link>http://www.noe-lak.at/index.php?id=63&#38;no_cache=1&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=878</link>
			<description><![CDATA[Der überparteiliche, gemeinnützige Verein SCHWARZATALER SOCIAL CLUB (SSC) hilft mit dem Projekt...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/dc01f166a8.jpg" width="80" height="77" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Der überparteiliche, gemeinnützige Verein SCHWARZATALER SOCIAL CLUB (SSC) hilft mit dem Projekt SOZIALMOSAIK Menschen in allen sozialen Härtefällen. 
Der SSC ist an einer nachhaltigen Hilfe der Betroffenen interessiert, damit sie in absehbarer Zeit wieder eigenständig das tägliche Leben bewältigen können. Vor allem bei sozialen Härtefällen, wo Menschen selbst daran interessiert sind, ihre Lage zu verbessern und - wenn sie physisch und psychisch dazu in der Lage sind - auch im Rahmen ihrer Möglichkeiten an der Verbesserung mitarbeiten.
Der SSC gibt im Regelfall den Betroffenen kein Bargeld in die Hand, sondern kümmert sich unter Einbeziehung des SSC-Netzwerks um die Abdeckung der Verbindlichkeiten.
Soziale Hilferufe erreichen den SCHWARZATALER SOCIAL CLUB über:<br />- Bezirkshauptmannschaft<br />- Sozialabteilung der zuständigen Wohngemeinde<br />- Arbeitsmarktservice (AMS)<br />- vertrauliche Information durch SSC-Mitglieder oder Bevölkerung<br />- Kooperierende Vereine und verbundene Organisationen<br />- direkt von den Betroffenen über Post, E-Mail, Facebook, Telefon
Um sicher zu stellen, dass die benötigte Hilfe auch bei den richtigen Personen ankommt, werden die Anfragen über das eigene und das Informationsnetzwerk der sozialen Partner streng vertraulich unter Wahrung des Datenschutzes überprüft. Die Hilfesuchenden unterschreiben im Zuge der Beratung eine Handlungsvollmacht für den SCHWARZATALER SOCIAL CLUB.
&gt;&gt; Phasen des Hilfsprozesses<br />PHASE 1 Kontaktierung nach dem Hilferuf<br />PHASE 2 Evaluierung<br />PHASE 3 Realisierung<br />PHASE 4 Information und Finanzierung
&gt;&gt; ALLGEMEINES<br />- Im SCC arbeiten nur ehrenamtliche Mitglieder <br />- Die Mitglieder erhalten keinerlei Spesenersatz und tragen diese privat (Telefon, Treibstoff, etc.)<br />- Entfall von Administrationskosten, die Spenden fließen direkt in Projete<br />- Förderung ausgewählter sozialer Vereine und Projekte des Bezirks
Mit ca. 10-15 sozial engagierten Menschen, je nach Größe des Bezirks kann man beginnen. Wichtig ist die Mitarbeit der Behörden, Gemeinden, öffentlichen sozialen Institutionen und Vereinen sowie sozial engagierten Menschen.
Der SCHWARZATALER SOCIAL CLUB ist gerne bereit, anderen Gemeinden bzw. Bezirken Informationen zur Verfügung zu stellen und auch wichtige Starthilfen zu geben.
GRÖSSERE PROJEKTE 2012 (eigenständig und mit Partnern)<br />- VW CADDY für Frauenhaus Neunkirchen ca. 20.000 Euro<br />- Barriere freier Hauszubau für behinderte Kinder ca. 50.000 Euro<br />- Förderung sozialer Vereine ca. 3.000 Euro<br />- Heizkostenzuschüsse und Gutscheine ca. 2.000 Euro<br />- Verbesserung der Wohnungsinfrastruktur ca. 10.000 Euro
<link http://sozialprojekte.noe-lak.at/soziale_initiativen___details.php?id=33282 - external-link>&nbsp;Details und Ansprechpartner</link>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 00:00:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Jahresbilanz des AKUTteams NÖ</title>
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			<description><![CDATA[Rasche und kostenfreie Betreuung bei Krisen rund um die Uhr.
Das AKUTteam NÖ, die Fachstelle für...]]>
 <![CDATA[<p></p>]]><![CDATA[<img src="typo3temp/pics/cc94466f7d.jpg" width="80" height="57" border="0" alt="" title="" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[Rasche und kostenfreie Betreuung bei Krisen rund um die Uhr.<br /><br />Das <link 365 - internal-link>AKUTteam NÖ</link>, die Fachstelle für Krisenintervention des Landes Niederösterreich an der NÖ Landesakademie, präsentierte seine Bilanz für das Jahr 2012. &quot;Das AKUTteam Niederösterreich wurde 2001 in Reaktion auf die große Gasexplosion in&nbsp; Wilhelmsburg gegründet. Damals hat man erkannt, Menschen in Krisensituationen besonders professionell begleiten zu müssen&quot;, sagte Soziallandesrätin Mag.<sup>a</sup> Barbara Schwarz. 
&quot;Unfälle, Katastrophen oder Verbrechen verursachen sehr viel persönliches Leid für Betroffene und Angehörige. Die Fachkräfte des niederösterreichischen AKUTteams helfen, das Leid zu lindern und mit schwierigen Ausnahmesituationen fertig zu werden&quot;, so Schwarz, die auch betonte: &quot;Die Einsätze reichen von Unfällen mit Schwerverletzten oder mit Todesfolge über medizinische Notfälle, Gewaltverbrechen, Selbstmorde, Suizidversuche und plötzliche Todesfälle bis hin zu Katastrophen wie Brände, Hochwasser oder Explosionen.“
Die Intervention nach dem Ereignis erfolge von erfahrenen Fachkräften wie Ärzten, Psychologen, Psychotherapeuten und Sozialarbeitern. Angeboten werde, so Schwarz, eine rasche und kostenfreie psychosoziale Betreuung vor Ort unmittelbar nach dem Ereignis aber auch begleitend für die Zeit danach. Seit dem Jahr 2009 erfolge die Alarmierung des Akutteams über 144 Notruf Niederösterreich, erinnerte die Landesrätin. &quot;War im Startjahr 2001 das Akutteam 39 Mal im Einsatz, waren es im letzten Jahr schon 611 Einsätze. Die Förderbeträge des Landes für das Akutteam haben im Jahr 2012 insgesamt 365.000 Euro ausgemacht&quot;, informierte die Landesrätin. Seit dem Jahr 2001 stehe das Akutteam Niederösterreich mit seinen Fachkräften durchgehend 24 Stunden an sieben Tagen die Woche zur Verfügung.
Mag.<sup>a</sup> Dr.<sup>in</sup> Veronika Gmeiner, Leiterin AKUTteam NÖ, sagte: &quot;Wir haben insgesamt 48 Mitarbeiter, vorwiegend Psychologinnen und Therapeutinnen, in den fünf Regionen im Einsatz, die rund um die Uhr rasch und verlässlich zur Verfügung stehen. Der Einsatz des Akutteams endet nicht unmittelbar nach dem Ereignis, sondern geht weit darüberhinaus. Die Überwindung eines dramatischen Erlebnisses nach dem ersten Schock dauert mindestens ein Monat.&quot;<br /><br />Bildverweis :<br />(v.l.n.r.): Landesrätin Mag.<sup>a</sup> Barbara Schwarz, Mag<sup>.a</sup> Dr.<sup>in</sup> Veronika Gmeiner (Leitung AKUTteam NÖ)<br />© NLK Johann Pfeiffer
<media 2404>Download Jahresbericht 2012</media>]]></content:encoded>
			
			
			<pubDate>Thu, 14 Mar 2013 13:45:00 +0100</pubDate>
			
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